Stell dir vor, du gleitest durch das goldene Licht des Abends, ziehst dich nach einem langen Tag auf dem Wasser in deine Kabine zurück und spürst diese tiefe Geborgenheit, doch dein Blick fällt auf eine kahle, kühle Bordwand. Möchtest du deine Yacht endlich zu einem echten Zuhause machen, schreckst aber davor zurück, den Bohrer an das kostbare GFK oder das edle Teakholz zu setzen? Das Thema Bilder aufhängen im Boot ohne Bohren ist für viele Skipper eine echte Herzensangelegenheit, denn niemand möchte bleibende Narben im Interieur riskieren, nur um ein wenig maritime Seele an die Schotten zu bringen.
Wir alle teilen die Sorge, dass ein gewöhnlicher Klebestreifen der salzigen Luft oder dem nächsten harten Aufstampfen in der Welle nicht gewachsen ist und die liebsten Erinnerungen plötzlich klappernd am Boden liegen. Du wünschst dir sicheren Halt für deine maritime Kunst und gleichzeitig die Gewissheit, alles nach der Saison rückstandslos entfernen zu können. In diesem Guide erfährst du, wie du deine Yacht ohne Löcher in den Schotten persönlich gestaltest und deine Bilder so befestigst, dass sie selbst bei kräftigem Seegang und Vibrationen treu an ihrem Platz bleiben. Wir zeigen dir die besten Lösungen für ein gemütliches, individuelles Leben an Bord.
Wichtigste Erkenntnisse
- Schütze den Wiederverkaufswert deiner Yacht, indem du auf Bohrungen in GFK und edlem Furnier verzichtest und stattdessen schonende Befestigungslösungen nutzt.
- Entdecke, wie moderne Klett-Systeme und Spezialbänder beim bilder aufhängen im boot ohne bohren selbst starken Vibrationen und Wellengang trotzen.
- Erfahre, warum die gründliche Vorreinigung der Oberflächen entscheidend ist, damit Klebeverbindungen auch bei salzhaltiger Luft und hoher Feuchtigkeit dauerhaft halten.
- Setze auf maritime Ästhetik ohne Risiko, indem du leichte Materialien wie Acrylglas oder Leinwand bevorzugst, die auch bei starker Krängung sicher an der Wand bleiben.
Warum Bohren an Bord tabu sein sollte: Schutz für deine Yacht
Deine Yacht ist weit mehr als nur ein Fortbewegungsmittel. Sie ist dein Rückzugsort, dein schwimmendes Zuhause und oft eine der größten Investitionen deines Lebens. Warum also solltest du die wertvolle Substanz durch unnötige Löcher gefährden? Wenn wir über das Thema bilder aufhängen im boot ohne bohren sprechen, geht's nicht nur um Bequemlichkeit. Es geht um den echten Werterhalt. Ein Loch in einem edlen Mahagonifurnier lässt sich später kaum unsichtbar kaschieren. Wer einmal versucht hat, eine Bohrung in Teakholz zu verspachteln, weiß: Die Maserung lügt nie. Ein potenzieller Käufer sieht diese Makel sofort, was den Wiederverkaufswert empfindlich senkt.
Neben der Optik spielt die Technik eine entscheidende Rolle. GFK ist ein faszinierendes Material, doch es reagiert sensibel auf punktuelle Belastungen. Ein falsch gesetztes Loch kann winzige Spannungsrisse im Gelcoat provozieren, die sich wie Spinnweben ausbreiten. Schlimmer noch: Jede Bohrung ist eine potenzielle Einladung für Feuchtigkeit. In der salzhaltigen Meeresluft findet Wasser seinen Weg in das Kernmaterial der Schotten. Das Ergebnis? Schimmel oder Delamination im Inneren, die man oft erst bemerkt, wenn der Schaden groß ist. Ein konsequenter Schutz für deine Yacht beginnt eben nicht nur am Rumpf unter der Wasserlinie, sondern setzt sich bei der sorgsamen Pflege des Interieurs fort.
Das Problem mit dem GFK und edlen Hölzern
Glasfaserverstärkter Kunststoff ist darauf ausgelegt, Lasten großflächig zu verteilen. Eine Schraube hingegen konzentriert den gesamten Druck auf einen winzigen Punkt. Bei permanenten Vibrationen durch den Motor oder harten Wellenschlag arbeitet diese Schraube unaufhörlich im Material. Das führt dazu, dass Löcher mit der Zeit "ausleiern" und ihren Halt verlieren. Bei Echtholzfurnieren kommt ein weiteres ästhetisches Problem hinzu: das Ausbleichen. Holz verändert unter UV-Strahlung seine Farbe. Wenn du ein Bild fest verschraubst, entstehen nach Jahren helle "Lichtschatten", falls du die Kabine einmal umgestalten möchtest. Das Vorhaben, bilder aufhängen im boot ohne bohren umzusetzen, schenkt dir hier die nötige Freiheit.
Die rechtliche Seite: Charterboote und Werksgarantie
Bist du als Charterer unterwegs? Dann ist der Bohrer ohnehin dein größter Feind. Jede bleibende Veränderung am Schiff führt meist zum sofortigen Einbehalt der Kaution. Doch auch Eigner fabrikneuer Yachten sollten vorsichtig sein. Viele Werften knüpfen ihre Gewährleistung an den Originalzustand der Bauteile. Unbedachte Bohrungen in Sandwich-Schotten können im Ernstfall zu langwierigen Diskussionen über die Werksgarantie führen. Modulare, klebbare Lösungen erlauben es dir, den Stil deiner Kabine jede Saison neu zu definieren, ohne jemals die Integrität deines Schiffs zu opfern. Es ist genau diese Flexibilität, die das moderne Leben auf dem Wasser so unbeschwert macht.
Die Herausforderung: Vibrationen, Feuchtigkeit und Salzhaltige Luft
Wer sein Schiff liebt, kennt das sanfte Zittern des Diesels und das rhythmische Schlagen der Wellen gegen den Rumpf. Diese ständige Bewegung ist die größte Hürde beim bilder aufhängen im boot ohne bohren. Während ein Nagel in der heimischen Wand lediglich das statische Gewicht halten muss, wirken an Bord massive dynamische Kräfte. Wenn die Yacht bei ordentlich Wind Lage schiebt, zieht die Schwerkraft nicht mehr nur nach unten, sondern schräg zur Seite. Ein einfacher Klebestreifen aus dem Baumarkt ist für solche Belastungen oft nicht ausgelegt; er wird spröde und verliert den Kontakt zur Oberfläche.
Hinzu kommen extreme Temperaturschwankungen, die jedem Material zusetzen. Im Winterlager herrscht oft klirrende Kälte, während die pralle Sonne das Deck im Hochsommer auf über 50 Grad aufheizen kann. GFK und Holz dehnen sich unterschiedlich stark aus, was enorme Spannungen in der Klebeschicht erzeugt. Ohne eine gewisse Elastizität im Befestigungssystem gibt das Material irgendwann nach und dein Lieblingsstück landet unsanft auf dem Kajütboden. Es ist dieser Mix aus Hitze, Kälte und Bewegung, der herkömmliche Lösungen scheitern lässt.
Wenn die Wand arbeitet: Dynamik an Bord verstehen
An Land ist eine Wand eine Wand. Auf See ist sie ein lebendiges Bauteil. Boote verwinden sich leicht in der Welle, und Schotten aus dünnem Sperrholz vibrieren mit jeder Motorumdrehung unaufhörlich mit. Ein starres Befestigungssystem überträgt diese Schwingungen direkt auf den Bilderrahmen. Das sorgt nicht nur für ein nerviges Klappern in der Koje, sondern führt auch zu unschönem Materialabrieb am wertvollen Furnier. Wir empfehlen daher Systeme, die wie ein kleiner Stoßdämpfer wirken und Schwingungen schlucken. So bleibt deine maritime Deko auch bei rauer See sicher und geräuschlos dort, wo sie hingehört.
Salz und Feuchtigkeit: Der Feind jeder Klebeverbindung
Die salzhaltige Seeluft ist herrlich für die Lungen, aber tückisch für Klebstoffe. Salzkristalle sind winzig und wandern mit der Luftfeuchtigkeit hinter die Befestigungspunkte. Dort wirken sie wie kleine Keile, die die Adhäsion schleichend unterwandern. Bevor du startest, ist eine gründliche Entfettung der Oberfläche absolute Pflicht. Herkömmliche Glasreiniger hinterlassen oft einen Film; besser ist reiner Isopropanol zur Vorbereitung. Gerade in der Nasszelle oder in Pantry-Nähe solltest du auf Strips setzen, die explizit für Feuchträume entwickelt wurden. Sie verfügen über wasserfeste Polymere, die auch bei 90 % Luftfeuchtigkeit nicht aufgeben.
Besonders bei gewölbten Bordwänden, ein Detail, das viele Standard-Ratgeber komplett ignorieren, braucht es Kleber mit hoher Anfangshaftung. Da die Fläche nicht plan ist, entstehen Rückstellkräfte, die das Bild förmlich von der Wand wegdrücken wollen. Hier trennt sich die Spreu vom Weizen der Befestigungslösungen für Skipper.
Die besten Methoden zum Bilder aufhängen ohne Bohren im Vergleich
Wer an Land ein Bild aufhängt, kämpft meist nur gegen die Schwerkraft. An Bord hingegen ist die Befestigung ein echter Extremsport für jeden Kleber. Vergiss einfaches Washi-Tape oder dünnes Büro-Klebeband; diese Lösungen kapitulieren schon beim ersten Motorenstart. Wenn du das Projekt bilder aufhängen im boot ohne bohren erfolgreich umsetzen willst, brauchst du Systeme, die speziell für dynamische Belastungen entwickelt wurden. Wir haben die gängigsten Methoden für dich unter die Lupe genommen, damit deine maritime Deko auch bei Windstärke sechs noch dort hängt, wo du sie platziert hast.
- Klett-Systeme: Die absolute Allzweckwaffe für fast alle Oberflächen an Bord.
- Hochleistungs-Montagebänder: Ideal für glatte Gelcoat-Flächen und schwere Rahmen.
- Magnetsysteme: Perfekt für Stahlschiffe oder moderne Schotten mit Metalleinlagen.
- Galerieschienen: Nutzen vorhandene Deckenleisten oder Teak-Abschlüsse.
Klettverschluss-Systeme (Click-Strips) im Härtetest
Es ist ein Geräusch, das Skipper beruhigt: das deutliche "Klick", wenn die beiden Seiten eines Klett-Strips ineinandergreifen. Diese Systeme bestehen aus hunderten kleiner Pilzköpfe, die sich fest miteinander verzahnen. Der Clou dabei ist die Flexibilität. Da die Verbindung nicht starr ist, wirkt sie wie ein kleiner Stoßdämpfer für deine Bilder. Vibrationen, die vom Motor durch das gesamte Schiff wandern, werden von den Klett-Strips geschluckt, statt den Kleber mürbe zu machen. Ein weiterer Vorteil für die Sicherheit auf See: Kündigt sich ein schwerer Sturm an, kannst du besonders wertvolle Stücke mit einem Handgriff abnehmen und sicher verstauen. Nach dem Törn klickst du sie einfach wieder an ihren angestammten Platz.
Montageklebebänder und Klebenägel: Wann sie sinnvoll sind
Für glatte, nicht poröse Oberflächen wie GFK oder lackiertes Gelcoat sind spezialisierte Montagebänder eine hervorragende Wahl. Sie bieten eine enorme Anfangshaftung, was besonders bei gewölbten Bordwänden wichtig ist. Hier musst du jedoch genau auf die Gewichtsklassen achten. Während eine leichte Postkarte mit einem einfachen Strip hält, benötigen schwere Ölgemälde oder massivere Rahmen eine umlaufende Verklebung. Auf empfindlichem Holzfurnier solltest du zu speziellen Klebenägeln greifen, die für Tapeten oder Putz entwickelt wurden; sie lassen sich oft sanfter ablösen als industrielle Hochleistungsbänder. Das Ziel beim bilder aufhängen im boot ohne bohren bleibt immer das gleiche: Ein schönes Interieur ohne Reue. Achte beim Ablösen am Saisonende darauf, den Strip parallel zur Oberfläche zu ziehen, um die Fasern des Holzes nicht zu beschädigen.
Egal für welche Methode du dich entscheidest, die Qualität der Vorbereitung entscheidet über Sieg oder Niederlage gegen die Wellen. Es ist die Sorgfalt im Detail, die dein Schiff zu einem gemütlichen Rückzugsort macht, an dem jedes Bild eine Geschichte von Freiheit und Abenteuer erzählt.

Schritt-für-Schritt: So befestigst du Bilder seefest
Du hast das perfekte Motiv gefunden und die passende Befestigungsmethode gewählt. Jetzt geht es an die Umsetzung, damit deine Kabine bald in neuem Glanz erstrahlt. Beim bilder aufhängen im boot ohne bohren kommt es auf die Präzision an, denn auf See verzeiht der Untergrund keine Nachlässigkeit. Anders als im Wohnzimmer kämpfen wir hier gegen einen unsichtbaren Film aus Salz und Feuchtigkeit, der jede Klebeverbindung schleichend lösen kann. Mit der richtigen Vorbereitung sorgst du dafür, dass deine maritime Kunst auch bei Lage und Wellenschlag sicher an ihrem Platz bleibt.
Die perfekte Reinigung an Bord
Bevor du den ersten Klebestreifen ansetzt, muss die Oberfläche klinisch rein sein. Hier begehen viele Skipper den ersten Fehler: Sie nutzen herkömmliches Spülmittel. Die darin enthaltenen Tenside hinterlassen einen hauchdünnen Film, der die Haftung massiv verschlechtert. Da wir uns in einer maritimen Umgebung befinden, ist die Entsalzung der wichtigste Schritt. Wische die Stelle zuerst mit einem Tuch und klarem Süßwasser ab, um mikroskopische Salzkristalle zu entfernen. Erst danach kommt reiner Isopropanol zum Einsatz, um Fette und letzte Rückstände zu lösen. Bei hoher Luftfeuchtigkeit unter Deck hilft ein kurzer Einsatz des Bordföhns, um sicherzustellen, dass die Fläche absolut trocken ist, bevor der Kleber Kontakt aufnimmt.
Montage-Tricks für gewölbte Wände
Yachten bestehen selten aus geraden Linien. Wenn du einen starren Rahmen an eine leicht gewölbte Bordwand bringen möchtest, entstehen mechanische Spannungen. Diese ziehen permanent an deiner Klebeverbindung. Ein wertvoller Trick: Nutze statt eines langen, durchgehenden Streifens lieber mehrere kleine Befestigungspunkte an den Ecken. Das gibt dem Material die nötige Freiheit, um minimale Verwindungen des Schiffes auszugleichen. Bei stärkeren Wölbungen helfen kleine Distanzstücke aus Moosgummi, um den Hohlraum hinter dem Rahmen sanft zu überbrücken. Wähle für solche Stellen bevorzugt leichte Materialien wie Leinwände oder Aludibond-Drucke, da diese flexibler reagieren als schwere Holzrahmen mit Echtglas.
Nachdem du das Bild positioniert hast, ist Druck entscheidend. Presse jeden Befestigungspunkt für mindestens 30 Sekunden fest an. Die meisten maritimen Klebesysteme sind druckaktiviert; erst durch die Kraft verbinden sich die Polymere dauerhaft mit dem Gelcoat oder dem Furnier. Jetzt kommt der schwierigste Teil für ungeduldige Skipper: die Wartezeit. Gib dem System volle 24 Stunden Zeit zum Aushärten, bevor du den ersten Törn startest. Ein kurzer Belastungstest mit sanftem Zug zeigt dir, ob alles bereit für die offene See ist. Du suchst noch nach dem passenden Motiv für deine neu gestalteten Schotten? Entdecke unsere handverlesenen Maritime Essentials für dein persönliches Zuhause auf dem Wasser.
Sobald die Bilder sicher hängen, verwandelt sich die funktionale Kabine in einen Ort voller Erinnerungen und Emotionen. Es ist dieses Gefühl von Geborgenheit, das eine Yacht erst zu deinem Schiff macht. Mit ein wenig Sorgfalt bei der Montage genießt du diese Atmosphäre die gesamte Saison über, ganz ohne Sorge um klappernde Rahmen oder beschädigte Wände.
Stilvolle Bordwände: Maritime Bilder richtig kuratieren
Nachdem die technischen Hürden genommen sind und du genau weißt, wie das bilder aufhängen im boot ohne bohren funktioniert, beginnt der schönste Teil: die Gestaltung deiner persönlichen Wohlfühloase. Eine Yacht ist ein Ort der Freiheit, doch unter Deck ist der Raum oft begrenzt. Hier zählt jedes Detail, um eine Atmosphäre zu schaffen, die Geborgenheit und Abenteuerlust gleichermaßen ausstrahlt. Harmonische Farbkonzepte in tiefem Ozeanblau, sanftem Sandbeige und klarem Muschelweiß greifen das Licht des Wassers auf und bringen die Ruhe der See direkt in deine Kabine. Wenn du deine Bilder mit handverlesenen Yacht-Accessoires von Nautic Haven kombinierst, entsteht ein stimmiges Gesamtbild, das deine Persönlichkeit widerspiegelt.
Themenwelten helfen dabei, Ruhe in das oft kleinteilige Interieur zu bringen. Vielleicht entscheidest du dich für eine Wand mit historischen Seekarten deines Lieblingsreviers oder für moderne Meeresfotografien, die die Dynamik der Wellen einfangen. Wichtig ist, dass die Motive eine Geschichte erzählen. Sie sind die Fenster zu deinen Träumen, wenn du nachts in der Koje liegst und dem sanften Glucksen am Rumpf lauschst.
Sicherheit durch Materialwahl beim Bild
An Bord gelten andere Gesetze als an Land, auch für die Kunst selbst. Während im Wohnzimmer schwere Massivholzrahmen mit Echtglas edel wirken, sind sie auf See ein Sicherheitsrisiko. Wir empfehlen konsequent den Einsatz von bruchsicheren Materialien wie Acrylglas oder hochwertigen Leinwänden. Diese sind nicht nur deutlich leichter, was die Klebeverbindungen entlastet, sondern splittern auch bei schwerem Wetter oder einer unvorhergesehenen Grundberührung nicht. Ein weiterer Punkt ist die UV-Beständigkeit. Durch Decksluken und Bullaugen fällt oft direktes, intensives Sonnenlicht auf deine Schotten. Moderne Druckverfahren auf Aludibond oder speziellen Textilien sorgen dafür, dass die Farben über Jahre hinweg ihre Leuchtkraft behalten und nicht unter der salzhaltigen Luft leiden.
Dein persönlicher Rückzugsort auf dem Wasser
Eine klug gewählte Maritime Deko für Boote kann kleine Kabinen optisch vergrößern. Bilder mit weitem Horizont oder tiefen Perspektiven schenken dem Auge den Raum, den die Schotten physikalisch begrenzen. Es sind diese individuellen Akzente, die aus einem Serienschiff deine ganz persönliche Yacht machen. Wahres Maritimes Flair an Bord entsteht erst durch die Verbindung von funktionalen Essentials und emotionalen Fundstücken. Ob es das Foto vom letzten Sonnenuntergang vor Anker ist oder eine kunstvolle Darstellung nautischer Knoten; deine Wände werden zum Spiegel deiner Meeressehnsucht. Mit der Gewissheit, dass alles sicher und bohrfrei befestigt ist, kannst du dich entspannt zurücklehnen und den nächsten Törn in vollen Zügen genießen.
Dein Weg zur persönlichen Wohlfühlkabine auf See
Ein Schiff wird erst dann zu deiner Yacht, wenn es deine Geschichte erzählt und dir ein echtes Zuhause-Gefühl schenkt. Wie du gesehen hast, ist das Projekt bilder aufhängen im boot ohne bohren der sicherste Weg, um Ästhetik und Werterhalt harmonisch zu vereinen. Durch den bewussten Verzicht auf den Bohrer schützt du die empfindliche Substanz deines Schiffes vor Feuchtigkeit und Spannungsrissen. Mit vibrationsfesten Klett-Systemen und der Wahl leichter, bruchsicherer Materialien wie Leinwand oder Acrylglas schaffst du ein Interieur, das selbst bei rauer See und starker Krängung sicher an seinem Platz bleibt.
Möchtest du deiner Kabine jetzt diese ganz besondere, maritime Note verleihen? Bei uns findest du handverlesene Qualität für anspruchsvolle Skipper, kombiniert mit einem sicheren Versand innerhalb Deutschlands. Wir bieten dir eine persönliche Beratung von Seglern für Segler, damit jedes Detail an Bord perfekt zu deinem Lebensstil passt. Entdecke jetzt handverlesene maritime Bilder für deine Yacht bei Nautic Haven und gestalte deinen persönlichen Rückzugsort auf dem Wasser. Wir wünschen dir allzeit gute Fahrt und viele inspirierende Momente in deiner neu gestalteten Kabine.
Häufig gestellte Fragen zum Thema Borddekoration
Welcher Kleber hält am besten auf GFK-Oberflächen?
Hochleistungs-Montagebänder und Klick-Systeme auf Polymerbasis sind die erste Wahl für GFK. Diese Materialien sind speziell darauf ausgelegt, eine starke chemische Verbindung mit der glatten Gelcoat-Schicht einzugehen. Wichtig ist, dass du die Fläche vorher gründlich mit Isopropanol entfettest. Da GFK kaum Poren hat, muss der Kleber eine hohe Anfangshaftung besitzen, um das Projekt bilder aufhängen im boot ohne bohren auch bei Vibrationen und Seegang dauerhaft zum Erfolg zu führen.
Können sich Klebestreifen durch Hitze im Sommerlager lösen?
Ja, herkömmliche Haushalts-Klebestreifen können bei extremer Hitze unter Deck spröde werden oder ihre Haftkraft verlieren. Im Sommerlager erreichen die Temperaturen in der Kabine oft über 50 Grad Celsius. Du solltest daher Produkte wählen, die explizit für einen erweiterten Temperaturbereich entwickelt wurden. Hochwertige Montagebänder für den maritimen Sektor halten diesen Schwankungen stand und bewahren ihre Elastizität, sodass deine Deko auch nach einer intensiven Hitzewelle noch sicher am Platz hängt.
Wie bekomme ich Klebereste von edlem Mahagonifurnier ab?
Am sichersten entfernst du Rückstände, indem du sie mit einem Föhn ganz vorsichtig erwärmst, um den Klebstoff zu erweichen. Danach lassen sich die meisten Reste langsam abrollen. Bleiben kleine Schatten auf dem Mahagonifurnier zurück, hilft oft ein spezieller Aufkleberentferner auf Orangenölbasis. Teste diesen aber unbedingt an einer verdeckten Stelle, um das Holz nicht zu verfärben. Ein weiches Mikrofasertuch verhindert Kratzer in der empfindlichen Lackschicht des Furniers während der Reinigung.
Wie schwer darf ein Bild sein, um es ohne Bohren aufzuhängen?
Das maximale Gewicht hängt stark vom gewählten System ab, liegt aber meist zwischen zwei und vier Kilogramm pro Bild. Für das bilder aufhängen im boot ohne bohren empfehlen wir leichtere Materialien wie Leinwände oder Acrylglas-Drucke statt schwerer Rahmen mit Echtglas. Wenn du mehrere Klett-Punkte nutzt, verteilt sich die Last besser. Achte darauf, die Tragkraftangaben der Hersteller um etwa 20 Prozent zu reduzieren, um dynamische Lasten durch Wellenschlag sicher abzufangen.
Gibt es spezielle Befestigungen für Nasszellen an Bord?
Absolut, für den Einsatz in der Pantry oder Nasszelle gibt es wasserfeste Montage-Strips. Diese verfügen über eine spezielle Klebstoffformel, die selbst bei einer Luftfeuchtigkeit von über 90 Prozent ihre volle Kraft behält. Achte beim Kauf auf die Kennzeichnung für Feuchträume. Da Salzwasser die Adhäsion zusätzlich angreift, ist eine penible Entsalzung der Oberfläche vor der Montage in diesen feuchten Bereichen noch wichtiger als in der trockenen Eignerkabine.
Was mache ich, wenn die Schotten leicht gewölbt sind?
Bei gewölbten Schotten solltest du auf starre, lange Klebestreifen verzichten und stattdessen mehrere kleine Befestigungspunkte an den Ecken setzen. So kann das Bild den natürlichen Linien des Schiffes folgen, ohne dass permanente Zugspannungen an der Klebeschicht ziehen. Flexible Trägermaterialien wie Leinwanddrucke passen sich solchen Rundungen deutlich besser an als massive Holzrahmen. Ein kleiner Distanzhalter aus weichem Moosgummi kann zudem helfen, Hohlräume hinter dem Rahmen unauffällig und sicher zu überbrücken.
Hält Klettverschluss auch bei starkem Wellengang sicher?
Hochwertige Klettverschluss-Systeme sind sogar ideal für raue Bedingungen, da sie wie ein kleiner Stoßdämpfer wirken. Die hunderte winzigen Pilzköpfe verzahnen sich so fest, dass sie vertikale und horizontale Stöße durch Wellengang abfangen, ohne die Verbindung zu lösen. Das typische Klick-Geräusch beim Andrücken gibt dir die Sicherheit, dass die Verbindung eingerastet ist. Viele Skipper vertrauen diesen Systemen mehr als starren Klebeverbindungen, da Klett bei Vibrationen eine gewisse Flexibilität erlaubt.
Sollte ich Bilder während des Winterlagers abnehmen?
Wir raten dazu, besonders wertvolle Bilder während des Winterlagers abzunehmen und trocken zu lagern. Die extremen Bedingungen aus Frost und hoher Luftfeuchtigkeit im unbewohnten Schiff können sowohl das Motiv als auch die Klebeschicht belasten. Dank moderner Klick-Systeme ist das Abnehmen ein Kinderspiel: Du ziehst das Bild einfach ab und lässt die Basis-Strips an der Wand. Im Frühjahr klickst du deine maritime Kunst mit einem Handgriff wieder an, sobald die Yacht bereit ist.

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